Der Trinkbrunnen – eine Sonderform

Der Trinkbrunnen – eine Sonderform

Für viele sind Wasserspender inzwischen zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Dabei waren sie hierzulande einem großen Teil der Bevölkerung nur aus Filmen oder dem letzten Urlaub in den USA bekannt. Allerdings existieren Wasserspender auch in unseren Breiten sehr viel länger als wir uns eigentlich bewusst sind. Einfache Trinkbrunnen zählen nämlich ebenso zu ihnen wie etwa Tischgeräte, die man gemeinhin unter der Bezeichnung Wassersprudler findet. Bei einem Trinkbrunnen muss der Verbraucher in der Regel einen Druckknopf betätigen und löst damit eine Pumpenanlage aus. Die Pumpe befördert das Wasser nach oben, es tritt aus einer Düse aus und ein kleiner Springbrunnen entsteht.

Diese Trinkbrunnen sind sicher vielen bereits aus öffentlichen Einrichtungen bekannt. Sie zählen zu den leitungsgebundenen Wasserspendern, da sie in der Regel mit dem normalen Trinkwasser-Netz verbunden werden und haben gegenüber den leitungsungebundenen Geräten einen eindeutigen Vorteil: ihr Wasser ist hygienisch weit weniger belastete, da von außen im Allgemeinen kein Zugang besteht. Im Fachhandel werden vor allem festinstallierte Modelle mit einer Verblendung aus Edelstahl angeboten, welche sich besonders gut reinigen und desinfizieren lässt. Dadurch eignen sich Trinkbrunnen auch für den Einsatz in hygienisch sensiblen Bereichen.

Mehr Infos rund um den Wasserspender finden sie hier auf den folgenden Seiten

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